Lyrics

 Es kommt selten vor, aber hin und wieder fallen mir auch ein paar Reime ein. Wie von mir nicht anders zu erwarten, sind die dann sozial-kritischer Art, oder ein Spott-Gedicht über einen dieser selbstherr- lichen politischen Bonzen, die glauben über uns herrschen zu müssen.  


Wohl aus Verzweiflung darüber, dass dieses Polit-Gesocks auch nach nunmehr zwei Jahren nicht aufhört, die Be- völkerung mit ihrer Corona-Paranoja zu drangsalieren, ist mir dieser Liedtext eingefallen.

 

                                                                    Neue Normalität

                                      (nach der Melodie "Me and Bobby McGee", von Kris Kristoffersen)

 

1. Überall herrscht Hysterie - sowas gab´s noch nie 

das gab´s noch nie auf dieser Welt

Keiner traut dem andern mehr - macht das Leben schwer

Wer hat dieses Chaos nur bestellt ?

Abstand halten das Gebot - sonst droht der Tod

Menschen wer´n behandelt wie ein Wurm

Dicke Windeln im Gesicht - so sieht man die Verzweiflung nicht

Recht verweht wie Laub in einem Sturm.

 

R1. Freiheit ist ein hohes Gut - d´rum halten wir dran fest

fatal, wenn man sich gar nicht darum schert

Erkämpft mit Tränen, Schweiß und Blut - ohne Freiheit ist der Rest 

unser aller Leben nichts mehr wert ... wir sind alle entehrt !

 

2. Lockdown hier und überall - ein um´s and´re Mal

Existenzen geh´n verlor´n

Staatlich´ Medien züchten Hass - ohne Augenmaß

Politiker lügen unverfror´n

Propaganda jeden Tag - es wird zur Plag´

hämmert man dir stündlich in dein Hirn

Denunzianten überall - machen dir den Tag zur Qual

Wer hat den Mut, zu bieten dem die Stirn ?

 

R1. Freiheit ist ein hohes Gut ...

      

3. Gähnend´ Leere überall - Leben war einmal

Falsche Propheten überall !

Neue böse Religion - dominanter Ton

Habt ihr denn nicht gehört den Knall ?

Pharma-Lobby auf dem Thron - gibt an den Ton

Oh Gott, wo bleibt der Widerstand ?

Menschenrechte braucht man nicht - man ist nicht mehr darauf erpicht

Was ist nur gescheh´n in diesem Land ?

 

R2. Freiheit ist ein nobles Wort - es ist doch sonnenklar

Menschenrechte darf man nicht verdreh´n

auch Wahrheit ist so wichtig - jetzt und immer-dar

s´Leben muß doch endlich weitergeh´n ... das muß doch jeder versteh´n !

 

4. Schlangen vor der Impf-Station - Bratwurst dann als Lohn

Übelkeit und Kopfschmerz tags danach

Booster aus dem heiligen Gral - es ist fatal

man akzeptiert ja gerne Ungemach !

Folksam ergibt man sich dem Gral - schon zum dritten Mal

Manche sind vor böse Wahl gestellt:

Willst du nicht den Job verlier´n - so hast du schön brav zu parier´n

Wie pervers ist diese "Neue Welt" ?

                

R3. Ugur, uns´re Lichtgestalt - scheffelt Milliarden ... eiskalt

für Impfungs-Schäden tritt er niemals ein

Dafür kommt der Bürger auf - man schraubt halt die Steuern rauf

Irgend jemand muß der Dumme sein ... es sind immer die Klein(en) !

 

5. In Pflegeheimen gibt´s das schon - es ist ein Hohn

wirst du in ein Zimmer eingesperrt

Des Arbeitsleben süßer Lohn - heißt Isolation

Besucher wer´n dir auch verwehrt

Kaffeefilter vor´m Gesicht - man hinterfragt das nicht

solch "Alltagsmasken" sind Realität

Selberdenker grenzt man aus - erntet tosenden Applaus

Ist Spaltung diese "Neue Normalität" ?

 

R4. Kleine Kinder schleppt man schon - mit Gewalt zur Impf-Station

redet ihnen ein, sie wär´n ein Held

Große Spritze in den Arm - dumme Eltern ... Gott d´erbarm´

Diese einzig´ Welt, auf den Kopf gestellt ... Seid ihr alle geprellt ?

      

6. Willst du denn zur Arbeit geh´n - mußt Schlange steh´n

alles für den Nasenbohrer-Test

Zeigt er dir was Falsches an - dann bist du dran

wirst behandelt schändlich wie die Pest

Quarantäne das muß sein - versteht kein Schwein

so hält man gesunde Menschen fest

Schikanen schüchtern alle ein - Wetten dass ... wir krieg´n dich klein !

Das ... gibt der Wirtschaft dann den Rest !

 

R4. Kleine Kinder schleppt man schon ... 

 

7. Im Experten-Irrenhaus - es ist ein Graus

Wichtigtuer labern dumm daher

Inzidenzen und Triage - Leck mi am A.... !

klaren Durchblick hat doch keiner mehr

Mod´rator´n, mit Schaum vor´m Mund - tun die einzig´ Wahrheit kund

in Talkshows wird sie ungeniert serviert

Der "Ungeimpften Tyrannei" - all dessen einzig´ Ursach´ sei

sogenannte "Fake News" wer´n zensiert !

 

R2. Freiheit ist ein nobles Wort ...

 

8. In dem Lande macht sich breit - viel Unterwürfigkeit

manche glauben fest, sie sei´n ein Schaf

Laufen mit dem Maulkorb rum - wie selten dumm

sieht so bescheuert aus, grad wie ein Aff´

Hol´n regelmäß´g ihren Stich - sind auch noch stolz auf sich

durchschauen nicht der Schranzen ihr Kalkül

Wollen gerne Sklaven sein - und kriechen denen sonst wo rein

verzichten auf ihr Selbst-Wert-Gefühl !

 

R5. Viele verzichten schon so lang - auf den auf-rechten Gang

manche finden Affenmasken schön

In diesem irren Kommödien-Stadel - herrscht der Covidioten-Adel

(gesprochen): Oba Leitl, hearts doch amoi zua !

 s´Lebn muaß doch endlich weida-geh´ ... des muaß doch jeda vasteh !

s´Lebn muaß doch endlich weida-geh ...

(gesprochen): Des miassed doch jeda vastenga !

 

                                                                                                            (Copyright: Martin von der Einöde)


    Das Thema 2021: Umpfung !

Die Kröte sagt: Lass dich umpfen - um dich restlos abzustumpfen

Ergib dich dieser spitzen Nadel - mach mit, bei dem Komödien-Stadel

Lass ballern dir den Cocktail rein - und sei gespannt, was dann wird sein !

                                                                                    (Martin von der Einöde, April 21) 


 

Corona, Corona

Song zu dem aktuellen Thema Corona-Hysterie, zu der Melodie "Corinna, Corinna" aus den 60er Jahren.

(Text: Martin von der Einöde, 2021)

 

1. Einst war Corona - ein kühles Bier

wir lebten glücklich - im Jetzt und Hier

Nun ist alles anders - bin wütend wie ein Stier.

 

R1: Corona, Corona - treff mich lieber mit der Mona

oder aber mit Ilona - bloß Du, please go !

 

2. Wie war das Leben - einst fromm und zahm

bis Geflügelter Drosten - plötzlich über uns kam

Nun füllt unser Leben - Frust, Zorn und Gram.

 

3. Es trägt ein jeder - jetzt Maulkorb hier 

denn es sagt die Kröte - "Das schaffen wir !"

Was meinst, wir sollten - entledigen ihr ?

 

4. Abstand und Hygiene - sie haben keinen Plan

ihr wildes Rotieren - wirft alle aus der Bahn

Sitzen nun in Quarantäne - Was fangen wir denn an ?

 

R2: Lasst uns alle denunzieren - Nächstenhass und Missgunst schüren

den bösen Nachbarn überführen - Oh, macht das froh !

 

5. Für Sofa-Helden - jetzt ist die Zeit

Ihr Denunzianten - seid stets bereit

für unser aller Mutti - Sie ist erfreut !

 

6. Sie setzen auf Umpfung - Ei, wie ist das nett !

dies ist Lebens-Abstumpfung - und Russisches Roulette

Vor ihrem Hirn prangt - ein riesengroßes Brett !

 

R3: Corona, Corone - von Berlin bis Barcelone

Wir leben lieber ohne - So dann, Good bye !

 

7. Corona. Corona - wir sind net bläd

etwas dran zu ändern - s´ist net zu spät

So unser Weg sei - z´rück zur Normalität !

 

8. Wer hat sie bestochen ? - Was ist ihr Plan ?

Warum hat sie das verbrochen ? - in diesem Land Korruptistan

Nicht mehr warten Tag und Wochen - Fangen wir zum Säubern an !

 

9. Jagd die Gespenster - endlich aus dem Haus

Euer fieses Spiel ist - dann endlich aus

Ihr habt verloren - Tra-ra - Applaus !

 

R: Corona, Corona - treff mich lieber mit der Mona

oder aber mit Ilona - bloß Du, please go !

Corona, Corone - von Berlin bis Barcelone

Wir leben lieber ohne - So dann - Good bye !

 


                                                             

                                                               Tanz auf dem Vulkan

 

(oder "Martin´s sozial-kritischer Rund-um-Schlag")  

 Sozial-kritisches Tanzlied (für Gitarren-Begleitung) 2013  -  Melodie & Text: Martin v.d. Einöde

 

Wir wollen tanzen  -  und modisch rum-strawanzen

auf dem Vulkan  -  was geht uns die Zukunft an ?

Soll´n sich doch die ander´n Sorgen machen  -  Dekadenz ist "cool" und schön

und wenn alles wird zusammen-krachen  -  irgendwie wird´s weitergeh´n.

 

Alles was wir woll´n ist Spaß  -  verlieren dabei jedes Maß

wir leben hier im Überfluß  -  neu´ste Mode ist ein Muß.     Yeah  !    

 

(Und) alle sind am Schaffen  -  und Zeugs zusammen-raffen

keiner denkt daran  -  dass das auch mal schiefgeh´n kann

Massen strömen in die Einkaufs-Tempel  -  es regiert Konsum-Terror pur

kauft ihr Leut´, kauft all den teuren Krempel !  -  hernach holt´s die Müll-Abfuhr.

 

(Und) jeder kleine Rotzer  -  gibt sich als großer Kotzer

bieselt er in´s Bett nicht mehr  -  so glaubt er gleich, er ist schon wer

fühlt sich stark nur in der Freundes-Blos´n  -  sein iPhone ist sein einz´ger Lebenszweck allein

auf sich gestellt, da scheisst er sich in seine Hänge-Hos´n  -  doch Marken-Hosen müssen es schon sein.  

 

Sie, die einerseits nichts leisten  -  kann denn das vernünftig sein ?

fordern and´rerseits am meisten  -  von ihren Erzeugern ein.

 

Wir die Super-Reichen machen es euch vor  -  von Arbeit leben tut doch nur ein Tor

Banken-Derivate, Börsen-Resultate  -  das ist alles, was uns int´ressiert

Wirtschaft ruinieren, Firmen filetieren  -  wir haben uns deswegen nie geniert.     Nööh  !

 

Wir die gerne mit dem Reichtum prahlen  -  wir fühlen uns als Creme de la Creme

aber trotzdem keine Steuern zahlen  -  auf and´rer Kosten lebt sich´s angenehm.    Bääh  !  

 

Und mit den Armen  -  ham mer kein Erbarmen

in dieser Ego-Welt  -  ist jeder auf sich selbst gestellt

Haben wir es doch zu viel Erfolg gebracht  -  und wir sind so stolz auf dies, ja dies

Skrupellos haben wir das große Geld gemacht  -  wir sind erfolgreich  ... und fies !

 

* Wir die hinter Hecken hocken  -  um den Bürger abzuzocken

sind die bösen Radar-Blitzer  -  allerseits Gemüts-Erhitzer

Wir pinkeln ander´n liebend gern an´s Bein

Herrlich ist´s ein Schw...  ähh ... gemein zu sein !  

(Diesbezüglich möchte ich mich bei den Vierbeinern für diesen unpassenden Vergleich entschuldigen !)

 

* Wir die blassen Ämter-Hocker  -  fühlen uns als harte Rocker

im Grunde nur komplex-beladen  -  woll´n dem Bürger wir nur schaden

Wir machen uns ganz schrecklich wichtig  -  und sei der Anlass noch so nichtig

Wir sehnen uns nach Macht und Ruhm  -  in uns´rem mickrig´ Zwergentum

"Le état c est moi" - der Staat, der bin ich  -  drum Bürger schikanier ich dich !

 

* Wir die Paragraphen biegen  -  sind immer offen für Intrigen

fühlen uns als wahre Götter  -  des Staates kühne Drachentöter

Gerechtigkeit ist uns nicht wichtig  -  Vernunft und Fairness sind doch nichtig

Das Recht, das haben wir gepachtet  -  der Bürger wird von uns verachtet

Doch im Grunde sind wir Winkel-Juristen  -  nur die Handlanger ...

von irgendwelchen bösartigen, niederträchtigen und raffgierigen Egoisten !

  

(Für) uns, die Global Player  -  ist Arbeitskraft zu teuer

wir wollen alles Geld für uns allein 

Gewinne maximieren  -  Belegschaft reduzieren  

wer wird denn für and´re verantwortlich sein

Wir kippen all diese überflüss´gen Massen  -  in der uns eigenen Manier

dem Wohlfahrts-Staat als Arbeitslose vor die Tür.  (Gell do schaugst !)

  

*  Wir die galant uns Banker nennen  -  beim Zocken keine Schranken kennen

ruinieren ganze Volkswirtschaften  -  der Steuerzahler wird dafür haften

Gefühllos wir dein Häuschen pfänden  - egal für uns, wo du wirst enden

Auf Hunger in der Welt wir zocken  -  das bringt für uns den größten Brocken

Was kümmern uns die Ärmsten, uns treibt nur blanke Gier  -  Arschelöcher par excellence sind wir ! !

 

* (Doch) irgendwann ist es zuviel !  -  Bürger mach nicht bei dem bösen Spiel

immer wieder eine gute Mien´  -  Her mit der Guillo...  äh ! ...

                                                                                                                           (Vive la Révolution ! ) 

 (Doch) uns´re Bundeskröte  -  kennt nicht uns´re Nöte

klammert sich wie Pest  -  an dem Kanzler-Stuhle fest

Dreht sich im Kreis, wie der Wetterhahn im Winde

drängt jeden aus dem Weg wie´s ihr gefällt, mit G´walt

Sie betrachtet uns als ihr Gesinde  -  ihr einzig´ Ziel ist ... Macht-Erhalt !

                                                                                                                    (... und ganz allgemein:)

Macht-Besess´ne dominier´n die Politik von heute

jeder labert dummes Zeug daher, banal

Was das kleine Wort Moral bedeutet  -  keiner weiß es mehr, fatal !

 

* Was bricht dort in den USA herein  -  wild-geworden und mit selt´nem Psycho-Knack

to make America great again  -  regiert dort nun ein Donald Duck ! 

 

* Schließlich sind da noch die einen  -  jeder weiß, wen wir hier meinen

Ob Donbas - Gaza - Kurdistan  -  zetteln sie genüsslich Kriege an

Öl in´s Feuer sie stets gießen  -  Kritiker lassen sie erschießen

Ihr Handeln ist bestimmt vom Hass  -  die Welt wird durch sie zum Pulverfass

Der schnöde Grund dafür, wir wissen es ja doch  -  sie kriegen leider keinen hoch !

 

(Und darum) wollen wir tanzen  -  und kotzig rum-strawanzen

betonen es nochmal  -  "Die ander´n sind uns scheiß-egal !"

Lasst uns auf die Pauke hauen heute  -  morgen ist uns heute noch egal, egal

Was bedeutet noch einmal ihr Leute  -  dieses kleine Wort "Moral" ? ?

 

Seltsamerweise - wenn ich dieses Lied irgendwo vortrage, herrscht danach stets betretenes Schweigen ... und niemand ist bereit dazu einen Kommentar abzugeben ...                                                             

Trotzdem - ich lasse mich davon nicht beeindrucken ...    Ob ich für mein Lied einen Waffenschein beantragen sollte ?                                                                                                                     (Feb. 2015)

                                                                                               (* in den Jahren 2015 bis 2017 hinzugefügt). 

Der Song kann auf YouTube angehört werden.

Dazu bitte "Tanz auf dem Vulkan - Martin von der Einöde" eingeben !  


 

Der wahre Grund 

 

Der Sultan von dem Bosporus  -  mit seiner Sultanine 

sie kriegt von ihm nie einen Kuss  -  weil sie es nicht verdiene 

Kriegt er mal wieder keinen hoch  -  oh wei, da kriegt sie Dresche 

Knüppel schwingen kann er noch  -  massiv, aus Eberesche 

 

Würgemale zier´n  ihr´n Hals  -  am Hinterkopf nur Beulen 

Blutergüsse überall  -  zerrupft, es ist zum Heulen 

Am Sonntag steht ein Auftritt an  -  vor seiner Fan-Gemeinde

doch sie sich so nicht zeigen kann  -  da macht er sich doch Feinde

Damit das wird nicht all-bekannt  -  drum trägt sie ständig Kopfverband !  

                                                                                                                                      (März 2017)

 


 

Wer zuletzt lacht . . . 

 

Gedicht über den Landrat eines mittelbayrischen Landkreises, der zusammen mit seinem "Verkehrs-Experten-Team", eine Zufahrts-Straße sperren und verbarrikadieren ließ, die einige Jahre zuvor extra erneuert und verbreitert worden war. 

Der Gessler einst tat in der Schweizen   -   die Bürger dort gar mächtig reizen 

zwang sie zu grüßen seinen Hut    -  im Endeffekt tat´s ihm nicht gut

ward hingestreckt von Wilhelm Tell   -   Gell ! 

 

Solch Bonzen gibt es auch noch heute   -   die schikanier´n die kleinen Leute 

zu zeig´n, wie mächtig sie doch seien   -   wer Herrscher sei und wer Lakaien

Die Weisheit ham sie mit dem Löffel gefressen   -   glaub´n sie, doch das kann man vergessen

sie fühl´n sich toll und geistig hell   -   Gell !

 

Ein Beispiel dafür Heiligenstadt   -   wo der Bonze schritt zur Tat

sperrt die Straße hin zur Bahne   -   ganz ohne Grund, nur aus Schikane

Um zu sehen dann mit Häme   -   wie sich der Bürger darob gräme

Doch Bonze du, bei solchen Sachen   -   werden bald die ander´n lachen

denn die nächste Wahl naht schnell   -   Gell !            (Feb. 2001)

 

Na ja, obwohl er offiziell nicht Mitglied der Baazi-Partei ist, hat er sich doch stets von ihr protegieren lassen ... und die hat ihm nächstes Mal wieder zur Wiederwahl verholfen.

Das Stimmvieh ist eben dumm und vor allen Dingen sehr vergesslich ... und lässt sich immer wieder von denen den Rotz um die Backen schmieren.

Das Schicksal hat es aber trotzdem nicht so sonderlich gut mit ihm (dem Bonzen) gemeint und hat ihn mit einer hässlichen Fresse ausgestattet ...  

Eigentlich wollte ich, dass die betreffende Regional-Zeitung dieses Gedicht als Leserbrief abdruckt, doch sie weigerten sich.  -  Nein, in Gedichts-Form könnten sie dies nicht abdrucken, aber wenn ich meine Kritik in ganz normaler Weise vortragen würde, dann würden sie es tun ...

Muß man das verstehen ?